Das Gesicht Simbabwes

Das Gesicht Simbabwes dokumentiert den sechsmonatigen Aufenthalt Forsters in Simbabwe in den Jahren 2016 und 2017.

In den Fotografien wird der direkte Kontakt Forsters zur lokalen Bevölkerung deutlich. Durch seine Mitarbeit in sozialen Einrichtungen – von der Unterstützung in Waisenhäusern bis hin zur Arbeit in Gehörlosenschulen – erschloss er sich einen authentischen Einblick in das soziale Gefüge des Landes. Das Projekt macht die extremen Dualismen Simbabwes sichtbar: Die Fotografie fängt die Spannung zwischen wirtschaftlicher Krise und Pracht der Natur ein und zeigt das Aufeinandertreffen von Tradition und Moderne als das eigentliche Gesicht Simbabwes.